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Praktikumsbericht von Marie Gleixner (FOS-Schülerin, Aschaffenburg)

Ich informierte mich bereits vor meinem ersten Arbeitstag im Internet über meine Praktikumsstelle bei brainLight, die mir zuvor von der Schule zugeteilt wurde. Dort las ich mich auf der Homepage bereits in einige Blogposts und Produkte ein. Von meinem Praktikum in der Marketing- und Kommunikations-Abteilung erhoffte ich mir, dass ich interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten ausführen und vielfältige Einblicke in den Arbeitsalltag bekommen würde, da ich mir anfangs nicht sonderlich viel darunter vorstellen konnte.

Das Arbeiten bei brainLight
Durch eine interne Schulung konnte ich mein Wissen über die Firma und die Systeme weiter vertiefen. Da die Zeit bei der Firma brainLight zu einer meiner ersten Praktika zählte, waren die langen Arbeitszeiten sehr ungewohnt. Auch der wöchentliche Wechsel von Schule und Praktikum fiel mir anfangs nicht leicht. Dennoch konnte ich mich recht schnell an den Arbeitsalltag gewöhnen, da alle Mitarbeiter sehr zuvorkommend und stets bemüht waren, mich in das Team und in die tägliche Arbeit zu integrieren. Durch das familiäre Klima, welches innerhalb vom Unternehmen herrscht, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Da sich die Mitarbeiter untereinander sehr gut verstehen und jeder freundlich miteinander umgeht, hatte ich jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Besonders positiv fand ich, dass ich schon von Anfang an in aktuelle Projekte wie beispielsweise dem Übersetzen des deutschen Produktfaltblattes ins Französische mit eingebunden war und somit schon recht früh selbstständig arbeiten konnte. Nachdem die Texte nochmal durchgeschaut und korrigiert wurden, durfte ich diese dann auch mit Hilfe von einer Kollegin auf die französische Homepage einstellen. Des Weiteren wurde ich auch in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, wie zum Beispiel in der Buchhaltung und im Versand. Dadurch bearbeitete ich viele unterschiedliche Aufgaben und lernte verschiedene Berufe kennen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war dass die Mitarbeiter die Massage-Sessel zum Stressabbau in ihrer Mittagspause nutzen dürfen. So hatte ich jeden Tag die Gelegenheit, ein anderes Programm auszuprobieren und konnte mich selbst von der Produktqualität überzeugen.

Persönliche Meinung
Zusammenfassend ist zu sagen, dass ich in diesem Praktikum viel gelernt habe, was mir im späteren Berufsleben sehr von Nutzen sein wird. Gerade meine Kenntnisse im Französischen konnte ich durch Übersetzungen beweisen und verbessern. Zudem habe ich wertvolle Einblicke in die Pressearbeit und in die Firmen-Datenbank erlangt. Vorher konnte ich mir darunter nichts vorstellen. Auch wenn ich ab und zu typische Praktikanten-Aufgaben erledigen musste, würde ich, wenn ich auf mein Praktikum zurückblicke, alle Erfahrungen, ob positiv oder negativ, nicht missen wollen. Insgesamt war es sehr bereichernd.